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Der Sonne entgegen – Entlang der Atlantikküste der Dominikanischen Republik

Wenn bei uns in Deutschland der Nebel langsam den Morgen in ein sanftes Grau hüllt, ist es Zeit dem schlechten Wetter zu entfliehen und die Sonne zu genießen – Mich hat es in diesem Fall mit der TUI in die Dominikanische Republik gezogen. Meine Eindrücke findet Ihr in diesem Blog.

Nach knappen 9 Flugstunden von Frankfurt aus, landeten wir im Norden der Dominikanischen Republik – in Puerto Plata. Aus dem Fenster konnte man in der nächtlichen Dunkelheit noch entfernt den Pico Isabel erahnen, auf welchen ich aber später noch eingehen möchte. Beim Aussteigen merkte man, dass man nicht mehr im kalten Nass ist – die Wärme und die Luftfeuchtigkeit stimmen einen sofort auf das karibische Flair ein.



Mit Reisepass sowie Touristenkarte durch die Kontrolle und mit dem Koffer in der Hand, ging es dann zum Transferbus, welcher uns auf direktem Wege in das erste unserer zwei Übernachtungshotels brachte, das RIU Bachata. Schon auf der Fahrt merkte man: in der Dominikanischen Republik bedeutet im Straßenverkehr rot nicht gleich rot.

Durch die Zeitverschiebung von sechs Stunden waren viele nach Ankunft sehr erschöpft und begaben sich relativ zügig auf ihr Zimmer, vorbei an meterhohen Palmen. Und da Morgenstund bekanntermaßen Gold im Mund ist, nutzen wir die Gelegenheit am Morgen, um eine Runde im azurblauen Wasser des Atlantiks zu baden, bevor wir uns das Hotel sowie das RIU Merengue etwas näher anschauten. Beide Hotels vermitteln das pure Wohlfühlfeeling, die bunten Häuschen der Souvenirläden in der Karibischen Straße laden zum Shoppen ein.



Natürlich haben wir auch die Umgebung etwas unsicher gemacht, um das Land zu entdecken. Unser erstes Ziel war die Paradiesinsel Cayo Paraiso, welche mit einem Speedboot zu erreichen ist. Unser Guide erzählte uns viel zur Landschaft und zum Leben in der Dominikanischen Republik, als wir entlang der Mangrovenwälder unsere kleine Trauminsel erreichten. Dieser Ausflug ist jedoch wetterbedingt, da die Insel sehr klein ist und bei schlechtem Wetter auch einfach im Meer verschwinden kann. Wir hatten jedoch Glück und konnten sogar schnorcheln.

Ein weiterer Ausflug, der einen Tag später stattfand, drehte sich rund um Puerto Plata. Mit der Seilbahn ging es hoch auf den Pico Isabel. Niemand erahnte, welches Schauspiel uns dort oben geboten werden würde – ein Botanischer Garten mit einer Vielzahl verschiedener Pflanzen, welche Dschungelfeeling pur vermittelten.



Unser zweites Übernachtungshotel war das Grand Bahia Principe Cayacoa, welches auf der Samana-Halbinsel liegt und von Puerto Plata in guten 3 Stunden Transferzeit zu erreichen ist. Es ist ein wirklich atemberaubendes Fleckchen Erde.

Das Cayacoa liegt auf einem Felsen erhöht und bietet einen traumhaften Blick Richtung Samana Stadt auf der einen und auf die Bacardi-Insel Cayo Levantado auf der anderen Seite. Das besondere an diesem Hotel ist, dass man zum Strand nur mit einem Aufzug vom Hotel aus kommt, aber die kurze Fahrt lohnt sich definitiv, denn der Strand ist wirklich schön.

Das Hotel auf der Bacardi-Insel, das Luxury Bahia Principe Cayo Levantado, ist ein wunderschönes Hotel mit einer tollen Anlage. Der Strand ist aufgeteilt in einen Bereich für Hotelgäste und einen für Besucher, die mit der Fähre Richtung Cayo Levantado setzen. Beide sind aber wirklich zu empfehlen – sogar so sehr, dass wir die Insel gar nicht mehr verlassen wollten.



Eines ist klar: der Norden der Dominikanischen Republik hat wirklich einiges zu bieten und wir haben sehr viel über Land und Leute gelernt, vieles was man normalerweise nicht mitbekommt. Es lohnt sich definitiv, hier einmal einen Abstecher zu machen.

Vielen Dank an die TUI, die diese tolle Seminarrreise ermöglicht haben.